Richtig meditieren

Der Aufbau der klassischen Meditation

Bei der Haltung in der Meditation, sind folgende Punkte zu beachten.
Die Gesässmuskulatur sollte entspannt sein, damit das Kreuz- und Steissbein entspannt sind. Die Knie sollten sich auf Höhe des Bauchnabels (heilige Geometrie), befinden. Darum hat sich eine Art von Schneidersitz etabliert.

Folgende Schritte werden trainiert, bis zufriedenstellen, erst dann kommt der nächste Schritt.
  • Entspannung
    • Von Kopf bis Fuss wird der Körper durch Aufmerksamkeit entspannt. Schmerzende Orte werden besonders entspannt.
    •  Orange-/Kamille-/Baldrian- Duftöle helfen sich besser zu entspannen
  • Konzentration
    • Der Fokus wird auf eine Sache gesetzt. Sei dies die Atmung, eine Blume oder etwas anderes. Dadurch kann sich der Geist entspannen.
    • Kiefer-, Sandelholz-, Rosmarie-, Basilikum-, Myrrhe-, Kardamon Duftöle um sich besser zu Konzentrieren.
  • Meditation
    • Erst wenn man Körper und Geist entspannen gelernt hat, kommt man zur Meditation.
    • Die Wirbelsäule wird ausgerichtet wie eine Antenne und so wird der Informationsfluss zum Gehirn aktiviert und es werden neue Bereiche zugänglich. 
    • Anis-,Weihrauch- Duftöle helfen 
  • Levitation
    • Entrückt sein, schweben.
Was sind die Ziele der Meditation: 
Es gibt verschiedene Entwicklungsstufen, zuerst fühlt man sich körperlich und geistig wacher und besser.

Die weitere Stufen gehen in spirituelle Entwicklung. Da es auch durch schwierige Stufen geht, sollte dies in Begleitung eines erfahrenen Meditationslehrers erfolgen.

Probieren Sie regelmässig zu meditieren, probieren sie eine Viertelstunde regelmässig. Falls Sie weitere Stufen anstreben, sind 40 Minuten pro Tag das minimum.